Lauf-Challenge: Orientierung 1

Geschreiben von Danielaauf10. Januar 2012 in Personal, Sport |

Es ist vollbracht, ich war an der frischen Luft und bin gelaufen! Juchhu! Das erste Erfolgserlebnis! Nun das große ABER…

Allgemeiner Eindruck:
Alter, wie konnte ich nur so unfit werden? Gerade mal 12 Minuten hat das Ganze gedauert und ich war zwischendurch ganz schön aus der Puste. Von Kondition kann da gar keine Rede sein. Aber ich lasse mich nicht entmutigen, das war ja erst der Anfang und es kann nur besser werden! Davon bin ich überzeugt! Stolz, überhaupt etwas gemacht zu haben.
MiCoach-App:
Die App funktioniert bis jetzt gut. Keine Wackler, das GPS-Signal mit dem iPhone ist auch immer da und meine Strecke, die ich gelaufen bin, ist schön protokolliert (immerhin 1,2 km!). Die freundliche Frauenstimme in meinem Ohr motiviert und treibt mich durch verschiedenen Anstrengungsgrade. Im heutigen Training ging es ja nur darum, meine Belastungs- und Herzfrequenz-Zonen herauszufinden. Man beginnt mit 2 Minuten gehen und steigert sein Lauftempo kontinuierlich bis zur Belastungsgrenze. Der Atem ist am Ende schneller und angestrengter, die Herzfrequenz wird von der App aufgezeichnet. Hinterher wertet die App die Zahlen aus und es werden die persönlichen Zonen erstellt. Naja, sollen erstellt werden, muss ich besser sagen. Dies ist nämlich der einzige Schwachpunkt an der App für mich bis jetzt. Nach dem Beurteilungstraining hat die App erst vermeldet, dass ich alles toll gemacht hätte, meine Werte aber treotzdem nicht zu gebrauchen wären, weil ich nicht kontinuierlich und in einem ansteigenden Grad gelaufen wäre. Ha! Und woran liegt’s? An einer Straße! Und einer roten Ampel, an der ich stehen bleiben musste! Schließlich wollte ich nicht unter die Räder kommen und auch den kleinen Kindern neben mir durch Missachten der Verkehrsregel kein schlechtes Vorbild sein. Und soweit ich weiß, kann man den Trainingsverlauf mittendrin nicht stoppen (vielleicht sollte ich das beim nächten Mal einfach ausprobieren…). Deswegen sind meine Werte jetzt angeblich nicht brauchbar … Ich versuch’s trotzdem mit den Werten beim nächsten Training am Donnerstag. Mal sehen. Immerhin kann ich meine Herzfrequenz-Zonen online noch modifizieren :-)

Ansonsten muss ich mich noch an den iPhone-Klotz an meinem Arm gewöhnen. Das ist nicht ganz so supi, finde ich. Aber ich will’s versuchen und durchhalten, bis ich zumindest mein eigenes Tempo und eine Fitness erreicht habe, die mir erlauben, einfach mal so für eine halbe Stunde oder länger durch den Park zu traben. Ätzend an der Armhalterung ist auch, dass der Klettverschluss sich immer mit der Kleidung verhakt und unschöne Stellen hinterlässt…

Das war der erste Streich, und der zweite folgt … übermorgen.

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